Donnerstag, 15.02.2018 - Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2018/2019

Liebe Eltern,

sofern noch nicht geschehen, sollten Sie Ihr/e Kind/er, die ab September 2018 den Kindergarten oder die Krippe besuchen wollen, anmelden. Für alle Kindergärten in Erbach/Stadt, die Kindergärten Bach, Lila Villa in Dellmensingen, sowie den Kindergarten Philipp Neri in Donaurieden finden Sie das Anmeldeformular auf unserer Homepage www. erbach-donau.de/kindergaerten, unter der Rubrik "Anmeldung". Gerne erhalten Sie das Formular auch im Bürgerbüro der Stadt Erbach. Bitte füllen Sie das Formular aus und senden dieses bis spätestens 28.02.2018 an die Stadt Erbach, Haupt- und Personalamt, Erlenbachstr. 50, 89155 Erbach.

 

 

Bitte beachten Sie, dass einige Erbacher Kindertageseinrichtungen gesonderte Anmeldetage für das Kindergartenjahr 2018/2019 anbieten:


Dellmensingen:

Kindergarten Don Bosco: 12.03.2017, 14.00Uhr bis 16.30Uhr

Ersingen:

Kindergarten Kleines Samenkorn: nach telefonischer Vereinbarung

Ringingen:

Kindergarten St. Joseph: 20.02.2018 und  22.02.2018, jeweils 14.00Uhr  bis 16.00Uhr

Waldkindergarten:

Nach telefonischer Vereinbarung

Anmeldewünsche für diese Kindergärten, die über das städtische  Anmeldeformular eingehen, werden von uns selbstverständlich an den entsprechenden Kindergarten weitergeleitet.

 

Folgende Einrichtungen bieten für interessierte Eltern einen Informationstag an:

Kinderhaus Auf der Wühre: 20.02.2018, 14.30 Uhr

Kinderkrippe Jahnstraße: 21.02.2018, 14.30 Uhr

Kindergarten Bach: 26.02.2018, 15.30 Uhr

Kindergarten Lila Villa, Dellmensingen: 06.02.2018, 19.30 Uhr

Waldkindergarten: 06.05.2018, Tag der offenen Tür

Alle übrigen Kindergärten dürfen Sie gerne nach telefonischer Vereinbarung besichtigen.


Für Rückfragen dürfen Sie sich gerne an Frau Sachs unter der Telefon-Nr.: 07305 967636 (Di.-Fr. zu den üblichen Öffnungszeiten) wenden.      

Freitag, 09.02.2018 - A. Straßensanierung Uresgasse und Steinenfeld in Ersingen/Steinenfeld
B. Sanierung Schulstraße BA III in Dellmensingen

Die Stadt Erbach schreibt folgende Arbeiten auf der Grundlage der VOB öffentlich aus:
A. Straßensanierung Uresgasse und Steinenfeld in Ersingen/Steinenfeld
B. Sanierung Schulstraße BA III in Dellmensingen

Ausschreibung mit Submission am 01.03.2018

Freitag, 09.02.2018 - Öffentliche Ausschreibung: Entkernung und Rückbau der Wohngebäude Erlenbachstraße 32 und 34

Die Stadt Erbach schreibt folgende Arbeiten auf der Grundlage der VOB öffentlich aus: Entkernung und Rückbau der Wohngebäude Erlenbachstraße 32 und 34.

Ausschreibung mit Submission am 01.03.2018

Donnerstag, 25.01.2018 - Rentenberatung - Termine 2018

Die Stadt Erbach bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern seit einigen Jahren die Möglichkeit einer kostenlosen Rentenberatung. In regelmäßigen Abständen kommt zu diesem Zweck ein ehrenamtlicher Rentenberater ins Rathaus Erbach, um alle interessierten Bürger rund um das Thema Rente zu beraten.

Herr Class bietet zwischen 13:30 - 15:30 Uhr folgende Beratungstermine im Rathaus Erbach,  Zimmer-Nr. 103 (1. OG) an:

30.01.2018
27.02.2018
27.03.2018
24.04.2018
29.05.2018
26.06.2018
31.07.2018
28.08.2018
25.09.2018
30.10.2018
27.11.2018
18.12.2018

Beratungstermine nur nach Anmeldung bei Frau Kraft Tel. 07305/967635, E-Mail: kraft@erbach-donau.de

Mittwoch, 24.01.2018 - Energieberatung im Rathaus Erbach

Seit mehreren Jahren erhalten Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, bei der Stadtverwaltung Erbach die Möglichkeit zur kostenlosen und neutralen Energieberatung. Diese wird von der Regionalen Energieagentur Ulm durchgeführt. Etwa alle vier Wochen bietet ein Energieberater Gesprächstermine an, um interessierte Bürger zum Thema Energie zu beraten.

Gegenstand der Beratung sind in den meisten Fällen die Eigenheime der Interessierten. Dabei kann es sich um einen Altbau, Neubau, eine Sanierung oder um ein potentielles Kaufobjekt handeln. Bei der unabhängigen Beratung wird zunächst eine Ist-Analyse vorgenommen und anschließend potentielle energetische Sanierungsmaßnahmen sowie die rechtlichen Hintergründe geprüft.

Hierbei ist es wichtig, dass das Gebäude in seiner Gesamtheit betrachtet wird. Darüber hinaus können die Bürger mit eigenen, konkreten Fragen auf den Energieberater zugehen. Durch die unabhängige Beratung erhalten sie insgesamt das erforderliche Rüstzeug, um konkrete Maßnahmen mit den entsprechenden Dienstleistern und Handwerkern zu planen und umzusetzen.

Wer Interesse an einem Beratungstermin hat, kann sich direkt an Sigfried Voxbrunner im Erbacher Rathaus wenden. Er nimmt die Anmeldungen für einen Beratungstermin entgegen (Tel. 07305.96 76-42, E-Mail voxbrunner@erbach-donau.de). Die Beratungen selbst finden im Trauzimmer (Zimmer-Nr. 102A) des Rathauses zwischen 15:00 und 18:00 Uhr statt.

Wir freuen uns auf viele interessierte und energiebewusste Erbacherinnen und Erbacher.

Energieberatungstermine 2018:
01.02.2018
08.03.2018
12.04.2018
17.05.2018
14.06.2018
12.07.2018

Beratungstermine nur nach Anmeldung bei Herrn Voxbrunner Tel. 07305/967642, E-Mail: voxbrunner@erbach-donau.de

Mittwoch, 24.01.2018 - Notar-Sprechtag in Erbach

Zum 01.01.2018 wurden die baden-württembergischen Staatsnotariate aufgelöst. Für Nachlassangelegenheiten und Betreuungssachen ist nun das Amtsgericht Ulm zuständig.

Beurkundungen von Grundstückskaufverträgen werden jetzt ausschließlich von freiberuflich tätigen Notaren wahrgenommen. Uns ist es erfreulicherweise gelungen weiterhin Notar-Sprechtage vor Ort im Erbacher Rathaus einzurichten. Die beiden in Erbach wohnhaften Notare Kai Biedermann und Dr. Christian Rupp bieten vierzehntägig im Wechsel einen auswärtigen Sprechtag an.

Terminvereinbarungen sind unter den unten aufgeführten Kontakten möglich:


Notare Reiner Hammel, Anja Schmidt  und Dr. Christian Rupp

Münchner Straße 17

89073 Ulm

Tel. 0731/140 48-0

Fax: 0731/140 48-20

EMail: kanzlei@notare-hsr.de /notarrupp@gmail.com

www.notarrupp.de

www.notare-hsr.de

 

 

RA und Notar Kai Biedermann

Rechtsanwälte Mössner und Partner mbB

Bahnhofstraße 1

89073 Ulm

Tel 0731/1415-0

Fax 0731/1415-16

Email:notar@moessner.de

www.moessner.de



Mittwoch, 24.01.2018 - Jugendhaus - Öffnungszeiten

Offener Treff:
Montags von 16:00 bis 19:00 Uhr
Mittwochs von 16:00 bis 19:00 Uhr

Angebote und Aktionen werden immer zeitnah auf  http://erbach-donau.de/cms/FamilieSoziales-Jugend-Offene-Jugendarbeit.html  veröffentlicht!

Jugendarbeit Erbach / Kreisjugendreferat / 0731 - 185 4385






Dienstag, 16.01.2018 - Standesamtliche Nachrichten Januar 2018

Geburten im Januar 2018

 

02.01.  Malin Zoe Bäumler

             Tochter von Sabrina Bäumler geb. Ihle und Jürgen Bäumler, Schelklinger

             Straße 8/1, Ringingen

10.01.  Jakob Hierholz

             Sohn von Romi Hierholz geb. Hoder und Wolfgang Alexander Hierholz,

             Roter Weg 17, Ersingen

16.01.  Daniel Gerasimow

             Sohn von Olga Vasilevna Gerasimow geb. Kolesnikova und Sergej Gerasimow

22.01.  Tim Wagner

             Sohn von Cathrin Martina Wagner geb. Looser und Patrick Wagner, Käppelesberg 12

26.01.  Sila Türkmen

             Tochter von Nadeshda Türkmen geb. Hartter und Fatih Türkmen,

             Erlenbachstraße 13

28.01.  Lorena Walter

             Tochter von Ina Walter geb. Ritter und Tom Walter, Zur Keltenschanze 11, Bach

 

           

Eheschließungen im Januar 2018

 

26.01.  Kathrin Geiselmann, Lauhstraße 3, Ulm, Eggingen, und Stefan Reize, Alte Land-

             straße 2, Dellmensingen

26.01.  Michaela Martha Rueß geb. Gatti und André Karreis, Wernauer Weg 68          

 

 

Sterbefälle im Januar 2018

 

04.01.  Ottilie Ott geb. Reger, Schelklinger Straße 10, Ringingen

06.01.  Anna Geiger geb. Both, Brühlstraße 21

11.01.  Paul Rieger, Brühlstraße 21

25.01.  Wadim Kaul, Ehinger Straße 58/1

27.01.  Stefan Karl Bayer, Brühlstraße 21

Freitag, 12.01.2018 - Neujahrsempfang 2018

Mehrere hundert Gäste waren am 2. Januar 2018 der Einladung von Bürgermeister Achim Gaus zum Neujahresempfang in die Erlenbachhalle gefolgt. Besonders freuten wir uns, dass auch dieses Mal unsere Bundestagsabgeordnete Frau Hilde Mattheis und die Herren Landtagsabgeordnete Jürgen Filius und Martin Rivoir wie auch unser Ehrenbürger Herr Bürgermeister a. D. Paul Roth unter den Gästen waren.

Beim 18. Erbacher Neujahrsempfang blickte Bürgermeister Achim Gaus wieder mit interessanten Fakten und Bildern auf die wichtigsten Projekte des alten Jahres zurück und gab darüber hinaus einen Ausblick auf das noch junge Jahr 2018. Alle Anwesenden konnten sich bei diesem abwechslungsreichen und informativen Rück- bzw. Ausblick von den vielen Projekten überzeugen. Insgesamt zog Bürgermeister Achim Gaus eine positive Bilanz und kündigte an, dass er sich im Spätherbst dieses Jahres gerne zur Wahl für eine zweite Amtszeit stellen wird. Die wie im Flug vergangenen sieben Jahre hätten ihm viel Spaß gemacht, einiges habe mit dem Gemeinderat und den Bürgern umgesetzt werden können. Auch die zukünftigen Vorhaben, die in den Startlöchern stehen, wolle er gerne begleiten und seinen Beitrag leisten. Die Entscheidung wurde mit einem kräftigen Beifall begrüßt.

In seinem Rückblick ging Bürgermeister Gaus als erstes auf die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements ein. Alle ehrenamtlichen aktiven Bürgerinnen und Bürger tragen über Vereine, Verbände und Organisationen, wie z. B. Feuerwehr, Flüchtlings-Helferkreis, etc. zum gesellschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Stadt bei. Dabei stellen sie ihre Freizeit in den Dienst der Gemeinschaft und machen so das sportliche, kulturelle, soziale und gesellschaftliche Leben in Erbach überhaupt möglich. Deshalb gelte sein herzlicher Dank allen, die sich im vergangenen Jahr – auf welche Art und Weise auch immer – ehrenamtliche zugunsten eines guten Miteinanders engagiert haben, so Gaus. Das Thema Kinderbetreuung hat im vergangenen Jahr einen großen Platz eingenommen. Hohe Geburtenzahlen, der zunehmende Wunsch nach Betreuung von Kindern unter 3 Jahren und eine insgesamt steigende Einwohnerzahl haben dazu geführt, dass die Kindergartenplätze ausgegangen sind, vor allem direkt in Erbach. Nachdem innerhalb kürzester Zeit und unter Hochdruck die Übergangslösungen „Krippe Jahnstraße“ und im „Kindergarten Merzenbeund“ geschaffen wurden, soll im Februar 2018 der Spatenstich für die neue viergruppige Einrichtung in den Brühlwiesen stattfinden. Die logische Fortsetzung des Themas Kindergarten lässt den Blick Richtung Schulzentrum schweifen. An dieser Stelle stehen in den kommenden Jahren drei größere Investitionen im Bereich Sanierung, Erweiterung und Sporthalle an. Trotz des Umzugs des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums nach Dellmensingen besteht am Schulzentrum ein Raumbedarf in der Größe einer kompletten Grundschule. 2018 soll hierfür geplant werden, ebenso wie für die neue Sporthalle, welche voraussichtliche als Dreifeldhalle benötigt wird. Insgesamt stehen im Jahr 2018 Investitionen in Höhe von 10,8 Millionen Euro an. Dies sind nochmals 1,1 Million Euro mehr als der bisherige Spitzenwert im Jahr 2017. Bei den Investitionen spielen auch der Breitbandausbau, die restliche Erschließung des Gewerbegebiets „Oberer Luß“, die Erweiterung des Naherholungsgebiets „Brühlwiesen“ und die Fertigstellung des Hochwasserschutzes Dellmensingen eine wesentliche Rolle. Die Entscheidung beim Rampf-Areal noch etwas zu warten, um die Möglichkeit der Bebauung des gesamten Geländes zu erhalten, habe sich als richtig herausgestellt, so Gaus. Dieser Umstand ermöglicht nun eine Lösung aus einem Guss. Insgesamt sollen an dieser Stelle 35 Wohnungen, zwei Ladengeschäfte und ein bis zwei Arztpraxen entstehen. Im Bereich „Auf der Wühre“ haben dagegen die Bauarbeiten schon begonnen. Hier wird das ehemalige KaffCafé zu einem kleinen Mehrzweckraum umgestaltet. Mit der Aufweitung des Erlenbachs und einer Grünfläche mit Spielgeräten entsteht hier ein Platz, der zum Sitzen, Spielen und Verweilen einlädt. Weniger sichtbar, aber für die Anwohner wichtig, ist das Thema Hochwasserschutz. Als erster Abschnitt wurde vergangenes Jahr der Hochwasserschutz Dellmensingen umgesetzt. Im Rahmen des Starkregenrisikomangements werden die Ergebnisse mit entsprechenden Schutzmaßnahmen im Laufe des Jahres 2018 im Gemeinderat beraten. Im Bereich Wohnraum gibt es weiter eine sehr hohe Nachfrage nach Bauplätzen für Einfamilienhäuser in allen Erbacher Stadtteilen, aber auch Wohnungen. Im vergangenen Jahr wurden in den Baugebieten „Gansweidäcker“ und „Merzenbeund“ insgesamt 34 Grundstücke für Einfamilienhäuser und daneben mehrere Grundstücke für Doppel-, Reihenhäuser sowie für Geschosswohnungsbau vermarkten. Eine weitere Erschließung des Baugebiets „Merzenbeund“ ist aktuell aufgrund der Grundstückssituation leider nicht möglich. Deshalb werden die nächsten ca. 70 Wohnbauplätze in Erbach im Gebiet „Schellenberg“ im Anschluss an das Wohnbaugebiet „Ölmühleacker“ entstehen. In Bach, Ringingen und Ersingen laufen derzeit die Grundstücksverhandlungen. In Donaurieden werden in Kürze wieder einige Bauplätze zur Verfügung stehen.

Zum Schluss folgte ein Rück- und Ausblick auf den städtischen Haushalt. Prägendes Element des Haushaltsplans 2018 wie dargestellt, ist das Rekord-Investitionsvolumen von 10,8 Mio. €. Wiederum konnte die pro-Kopf-Verschuldung auf nunmehr 18 €/Ew reduziert werden. Gleichzeitig belaufen sich die Liquiden Mittel zum Jahresende 2018 auf voraussichtlich 5,6 Mio. €. Alles in allem eine sehr gute, stabile finanzielle Basis, auf der sich die bevorstehenden Pläne und Projekte angehen lassen.

Mit einem Dank an alle ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger, dem Gemeinderat, der Saft und Kraft AG der Schillerschule für die Bewirtung, dem Musikverein Dellmensingen für die musikalische Umrahmung des Abends sowie seiner Verwaltung schloss Bürgermeister Achim Gaus seine Neujahresansprache ab und erntete hierfür viel Applaus.

Im Anschluss an den offiziellen Teil nutzten alle Gäste die Gelegenheit, bei einem Stehempfang, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Mittwoch, 20.09.2017 - Heiraten in Erbach - Termine 2017/2018

Für Ihre standesamtliche Trauung in Erbach bieten wir Ihnen verschiedene Termine an.

Heiraten können Sie in der Regel jeden Freitag zwischen 8.00 Uhr und 12.30 Uhr.
Außerdem bieten wir an folgenden Samstagen Eheschließungstermine an:

2017 :

  • 07.10.
  • 21.10.
  • 04.11.
  • 02.12.

2018:

  • 03.02.
  • 03.03.
  • 21.04.
  • 05.05.
  • 19.05.
  • 09.06.
  • 23.06.
  • 07.07.
  • 21.07.
  • 04.08.
  • 08.09.
  • 22.09.
  • 13.10.
  • 10.11.
  • 01.12.

Trauungen am Samstag kosten 60,00 Euro zusätzlich.

Trauungen finden im Trauzimmer des Rathauses statt. Es bietet Platz für Traugesellschaften bis 30 Personen.

Ringinger Bürger können auch in der neuen Ortsmitte heiraten. Bürger aus Bach können sich im Sitzungssaal der Bacher Ortsverwaltung trauen lassen.

Für Reservierungswünsche setzen Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0 73 05 . 96 76 36 mit uns in Verbindung. Sie erhalten unter dieser Nummer auch Auskunft, welche Unterlagen Sie für Ihre Anmeldung der Eheschließung benötigen.


Donnerstag, 03.08.2017 - Stromnetzausbau in Dellmensingen

Im Rahmen der Umsetzung der Energiewende plant die Firma Amprion den Ausbau von Leitungstrassen bei Dellmensingen zur Verstärkung des deutschen Stromnetzes. Das Projekt betrifft die Verstärkung der bestehenden Leitungsverbindung zwischen Wullenstetten über die Umspannanlage Dellmensingen bis Niederwangen. Im Bundesbedarfsplangesetz (BBPlG) wird diese Maßnahme als Projekt Nr. 25 geführt.

Zur Umsetzung des Projekts sind im Einzelnen folgende Maßnahmen geplant:
1.    Im 13 km langen Abschnitt zwischen Wullenstetten und Dellmensingen soll ein neuer Stromkreis mit 380 kV an einem leeren Gestängeplatz an bereits vorhandenen Strommasten aufgehängt werden.
2.    Im ca. 75 km langen Abschnitt von Dellmensingen bis Niederwangen soll der bestsehende 220 kV-Stromkreis auf 380 kV verstärkt werden. Hierfür sollen die Leiterseile an den bestehenden Masten ausgetauscht werden, da die heutige Beseilung nicht für die höhere Übetragungsleistung ausgelegt ist.

Die Lage der Trasse und die geplanten Maßnahmen können dieser Karte entnommen werden.

Unabhängig von der Verankerung dieser Maßnahme im Bundesbedarfsplangesetz ist zur Umsetzung der Maßnahme ein zweistufiges formelles Genehmigungsverfahren durchzuführen:

Schritt 1: Bundesfachplanung
Zuständige Genehmigungsbehörde ist die Bundesnetzagentur in Bonn
Ziel ist die Prüfung, ob die vorgesehene Maßnahme die raumverträglichste Alternative darstellt. Die Öffentlichkeit und die Träger öffentlicher Belange sind in das Verfahren eingebunden, d.h. jeder Bürger kann hierzu eine Stellungnahme abgeben. Die Firma Amprion plant derzeit den Antrag zur Bundesfachplanung im ersten Halbjahr 2018 zu stellen.

Schritt 2: Planfeststellungsverfahren
Zuständige Genehmigungsbehörde ist die Bundesnetzagentur in Bonn
Nach Abschluss der Bundesfachplanung wird im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens die Detailplanung präzisiert (z.B. Naturschutzbelange, Beeinträchtigungen durch Lärm usw.). Auch in diesem Verfahrensschritt gibt es die Möglichkeit Stellungnahmen oder Einwendungen zu erheben.

Im Vorfeld des formellen Genehmigungsverfahrens ist von der Firma Amprion eine Informationsveranstaltung für die Öffentlichkeit in Dellmensingen geplant. Als Termin wurde hierfür Donnerstag, 21. September 2017 vorgesehen.

Von Seiten der Stadt Erbach wurde die Firma Amprion bereits im März 2017 mit der Prüfung verschiedener Alternativen (z.B. Zusammenfassung von Trassen, Erdverkabelung usw.) beauftragt. Die Ergebnisse der Prüfung wurden im Ortschaftsrat am 01.08.2017 vorgestellt. Im Ergebnis ist von keiner veränderten Planung auszugehen. Die Einzelheiten hierzu werden der Öffentlichkeit von der Firma Amprion im Rahmen der Infoveranstaltung am 21.09. vorgestellt.

Weitere Informationen zum geplanten Netzausbau sind auch unter www.netzentwicklungsplan.de einsehbar.

Freitag, 28.07.2017 - Symbolischer Spatenstich zur Querspange am 03. August 2017

Am Donnerstag, den 3. August fand an der Baustelle zum Polder in Dellmensingen ein symbolischer Spatenstich zum Bau der Querspange zwischen der B311 bei Erbach und der B30 statt. Auf die Einladung des Regierungspräsidiums Tübingen waren Klaus Tappeser (Regierungspräsident des Regierungspräsidium Tübingen), Norbert Barthle MdB (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur), Prof. Dr. Uwe Lahl (Ministerialdirektor im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg), Landrat Heiner Scheffold sowie als Abgeordnete Ronja Kemmer MdB, Hilde Mattheis MdB, Heinz Wiese MdB und Manuel Hagel MdL gefolgt.

Auszüge aus dem Grußwort von Bürgermeister Achim Gaus

Erbach ist bekannt für seine Lage an der Donau und seine zahlreichen Baggerseen, in denen es sich bei sommerlichen Temperaturen ganz hervorragend baden lässt. Früher gab es diese Baggerseen noch nicht, aber die Donau, die war schon da. Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, was dies bitte mit dem Spatenstich zur Querspange zu tun hat. Nun eigentlich nichts, aber wenn die Erbacherinnen und Erbacher als Kinder früher bei sommerlichen Temperaturen in der Donau badeten, dann – so haben es mir zumindest schon einige ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger versichert – dann legte man sich zum Sonnenbad auf die Straße, die von Erbach in Richtung Oberdischingen bzw. Ehingen führte – also auf die heutige B311. Und wenn dann ab und zu mal ein Auto kam, dann stand man eben kurz auf und legte sich anschließend wieder hin.

Unsere heutige B311 inklusive der Ortsdurchfahrt durch Erbach ist weit sehr weit davon entfernt, als Liegewiese missbraucht zu werden – davon können die Anwohner in der Ehinger-Straße ein Lied singen und ich denke für sie ist heute ein ganz besonderer Tag. Die Verkehrsbelastung auf dieser Strecke hat ein Maß erreicht, das aber nicht nur für die Anwohner unzumutbar ist, sondern das auch die Funktionsfähigkeit der Straße insgesamt in Frage stellt – ich denke nur an die täglichen Staus vor und durch Erbach. Im Übrigen trifft dieses Problem nicht wie oft behauptet nur Erbach. Auch unsere Stadtteile bekommen den – ich nenne es mal „Ortsdurchfahrt-Erbach-Vermeidungsverkehr“ ab. Längst hat sich der tägliche Pendlerverkehr zwischen dem Raum Ehingen und Ulm Ausweichstrecken über die Ortschaften gesucht. Deshalb ist es für uns alle gut und wichtig, dass mit der Querspange jetzt endlich für Entspannung auf der B311 gesorgt wird.

Jahrzehntelang wurde um die Querspange gestritten und gerungen. Viele waren an diesem intensiven Prozess beteiligt und viele hat das Projekt ihr halbes Berufsleben lang begleitet. Immerhin handelt es sich um das mit Abstand größte Straßenbauprojekt in Erbach in der jüngeren Geschichte.

Es ist schlicht nicht möglich, an dieser Stelle alle aufzuzählen, die sich für eine Verkehrsentlastung in Erbach eingesetzt haben. Trotzdem möchte ich stellvertretend unsere Abgeordneten im Landtag und im Bundestag nennen, die sich gerade in den letzten Jahren sehr für den Bau der Querspange eingesetzt haben und auch Ihre politischen Kontakte für unser Anliegen genutzt haben. Ebenso unsere Landräte, stellvertretend nenne ich unseren Landrat Heiner Scheffold und seinen Amtsvorgänger Heinz Seiffert, die immer wieder für den Bau der Querspange eingetreten sind. Zu nennen sind darüber hinaus auch mein Amtsvorgänger Paul Roth, viele Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, organisiert oder nicht organisiert, Vereinsvorsitzende und viele andere. Alle, die sich für den Bau der Querspange stark gemacht haben schließe ich jetzt mit ein und bedanke mich bei ihnen ganz herzlich für ihren Einsatz und die Unterstützung, ohne Sie würden wir heute nicht hier stehen – herzlichen Dank.

Allerdings hat die Frage der Querspange in den vergangenen Jahrzehnten ganz besonders hier vor Ort in Erbach auch erhebliches Konfliktpotential geboten. Und deshalb wurde auch jahrzehntelang hart um eine Lösung gerungen. Bürgerinitiativen für und gegen die Querspange haben sich gebildet, Demonstrationen haben stattgefunden, Klageverfahren, Petitionen und schließlich – vielleicht als bestes und bleibendes Ergebnis dieses ganzen Prozesses – ist das 1a-Dorffest in Dellmensingen entstanden – 1997 als Veranstaltung für die alternative Trassenführung der Variante „1a“ begonnen, hat sich das 1a-Dorffest zu einem der beliebtesten Dorffeste in der Region entwickelt.

Klar ist, dass ein solches Projekt immer auch viele kritische Stimmen hervorruft. Immerhin geht mit dem Bau der Straße ein erheblicher Eingriff in unsere schöne Landschaft einher, die Landwirtschaft leidet unter dem Entzug weiterer Flächen und auch in den Wohngebieten gerade in Dellmensingen gibt es Betroffene. All dies lässt sich nicht wegdiskutieren. Ich kann dies alles sehr gut nachvollziehen und auch für mich gibt es schöneres als eine Straßenbaumaßnahme in dieser Dimension. Ich verstehe auch jeden, der seine Anliegen, seine Werte verteidigt. Gleichwohl lässt sich auch der Verkehr nicht wegdiskutieren und die Querspange ist nach einem langen Abwägungsprozess wohl die einzige realistische und letztlich auch die verträglichste Möglichkeit, unsere Stadtteile vom Verkehr zu entlasten.

Die jahrzehntelange Diskussion über ein solch bedeutendes Straßenprojekt führt auch dazu, dass in allen Planungsfragen auf unserer kommunalen Ebene immer eine gewisse Unsicherheit schwebt. Eigentlich hat ja schon gar niemand mehr ernsthaft an die Umsetzung der Querspange geglaubt, mindestens ist mir bis zur Mittelfreigabe vor 2 Jahren niemand begegnet, der davon überzeugt gewesen wäre. Und genau diese Ungewissheit hat in der Vergangenheit verschiedene Entwicklungen in unserer Stadt behindert und blockiert. Sei es die Ausweisung von Gewerbegebieten, seien es verkehrliche Maßnahmen an verschiedenen Stellen bis hin zur Entwicklung und Aufwertung der Erbacher Innenstadt. Überall spielt das Thema rein – kommt sie jetzt oder kommt sie nicht? Deshalb bin ich froh, dass jetzt endlich Klarheit herrscht. Mit dem Spatenstich für die Querspange gilt es jetzt in die Zukunft zu blicken, mit der Querspange zu planen und die sich bietenden Chancen auch zu nutzen.

Dies gilt gerade auch jetzt in der Bauphase zur Querspange mit den laufenden Flurneuordnungsverfahren. Ich appelliere deshalb an alle Betroffenen, auch wenn Sie der Querspange kritisch gegenüber stehen: Begleiten Sie die Maßnahme konstruktiv, denn so lässt sich vielleicht das eine oder andere auch in Ihrem und unserem Sinne beeinflussen, wie z.B. der Bau des von der Landwirtschaft geforderten und von der Stadt unterstützten Feldwegs in Nord-Süd-Richtung. Solche Dinge lassen sich nur in einem guten Miteinander erreichen. Das beweist bereits die Baumaßnahme zum Polder, bei der Herr Ortsvorsteher Härle sehr aktiv die Dellmensinger Interessen vertritt und der damit auch bereits die eine oder andere Optimierung erreichen konnte. Gleichfalls appelliere ich ans Land und die Verantwortlichen für die Baumaßnahme, konstruktive Vorschläge anzunehmen, ernsthaft zu prüfen und nach Möglichkeit auch zu unterstützen.

Einen Rückschritt zur Liegewiese auf der B311 werden wir auch mit der Querspange nicht haben – das will auch ernsthaft niemand. Aber eine deutliche Entlastung insbesondere vom Schwerverkehr versprechen wir uns natürlich schon. Davon hängt auch die Akzeptanz der Querspange maßgeblich ab. Damit wir dieses Ziel erreichen, sind bestimmte begleitende Maßnahmen auf unseren Ortsdurchfahrten nötig, seien es die versprochenen Durchfahrtsverbote für Lkw oder bauliche Veränderungen an der Ortsdurchfahrt der B311. In diesem Zusammenhang bitte ich das Regierungspräsidium und das Landratsamt, uns hierbei zu unterstützen. Denn nur so kann die Querspange ihre erhoffte Wirkung gerade auch in unseren Stadtteilen entfalten. (…)

Damit kehre ich aber wieder zurück zur Querspange und wünsche den Bauarbeiten der Querspange einen guten, reibungslosen und unfallfreien Verlauf, auf dass die erhofften Verkehrsentlastungen baldmöglichst für uns alle spürbar werden.

Achim Gaus
Bürgermeister

 

Montag, 03.07.2017 - Breitbandausbau in Erbach

Anfrage der Ausbauabsichten an die vor Ort tätigen Telekommunikationsanbieter

Die Stadt Erbach (Donau) beabsichtigt, die Breitbandversorgung im Stadtgebiet zu verbessern. Entsprechend der Verwaltungsvorschrift Breitbandförderung vom 01.08.2015 soll im voran genannten Ausbaugebiet eine bedarfsgerechte, flächendeckende und erschwingliche Breitbandversorgung mit einer Übertragungsrate von mindestens 50 Mbit/s asymmetrisch für Privathaushalte und mindestens 50 Mbit/s symmetrisch bei Gewerbebetrieben mit einer Versorgungsqualität von je mindestens 95% des Tages und einer Netzverfügbarkeit von mindestens 99,5% des Jahres geschaffen werden. Eine solche Versorgung ist derzeit jedoch nicht gegeben.

Als Voraussetzung für ein weiteres Tätigwerden der Stadt Erbach (Donau) darf der o.g. Bedarf nicht innerhalb der nächsten drei Jahre auch ohne den Einsatz öffentlicher Mittel befriedigt werden. Die Stadt Erbach (Donau)  fordert Sie als Netzbetreiber demnach auf, baldmöglichst, jedoch spätestens bis zum 04.08.2017 rechtsverbindlich zu folgenden Punkten Auskunft zu geben:
•    Eigenausbauabsichten
•    Bestehende Breitbandinfrastrukturen
•    Derzeitige Versorgung

Dieses Markterkundungsverfahren sowie dessen Ergebnis wird auch auf dem zentralen Onlineportal des Bundes (www.breitbandausschreibungen.de) veröffentlicht werden.

Weitere Infos erhalten Sie in folgendem Schreiben.

Vorab vielen Dank für eine rasche Antwort zu den Ausbauplänen spätestens innerhalb obiger Frist.

Donnerstag, 08.06.2017 - Feste feiern mit den Erbacher Spülmobilen

Die Stadtverwaltung Erbach bietet seit rund 25 Jahren ihren Vereinen und Bürgern zwei Spülmobile, um bei Festen und Veranstaltungen für einen sauberen Abwasch zu sorgen. Dadurch kann auch bei großen Veranstaltungen stilvoll und umweltfreundlich gegessen und getrunken werden.

Da die zwei ursprünglichen Geschirrmobile in die Jahre gekommen waren und auch die Anhänger selbst nicht mehr durch den TÜV gekommen sind, hat sich der Stadtrat bereits Anfang 2016 dazu entschieden, die Anhänger zu erneuern. Seit der Festsaison 2016 gibt es bereits ein neues, großes Spülmobil. Aufgrund strenger Hygienevorschriften wird hiermit kein Geschirr mehr verliehen, dafür sorgt eine tolle Ausstattung für einen schnellen und einfachen Spülablauf. Extra dafür gab es mehrere Treffen zwischen der Verwaltung und Vereinsangehörigen, um heraus zu finden, was das Spülmobil alles können muss. Im Jahr 2016 war das neue Spülmobil dann gleich rund 40 Mal im Einsatz. Die Nutzer haben sich durchweg über die hygienische Handhabung und die schnelle Spülzeit des Durchschubspülautomaten gefreut.

Pünktlich zur Festsaison 2017 wurde nun auch das zweite, kleinere Spülmobil ausgetauscht und ein nagelneues steht seit kurzem zur Ausleihe bereit. Das kleine Spülmobil verfügt über eine normale Spülmaschine mit einem Schnellwaschprogramm, welches das Geschirr innerhalb weniger Minuten spült und trocknet.

Wenn auch Sie Interesse haben, eines unserer Spülmobile für ein Vereinsfest oder eine große Feierlichkeit auszuleihen, finden Sie alle Infos dazu in der Benutzerordnung. Diese können Sie sich bequem auf unserer städtischen Website unter Satzungen & Verordnungen herunter laden.

Wer weiß… wenn alle Nutzer pfleglich und sorgsam mit den beiden neuen Spülmobilen umgehen, können diese vielleicht ebenfalls eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahren erreichen…

Mittwoch, 10.05.2017 -

Der „Erbacher Stuhl“ soll in Erbach bleiben

Der Gemeinderat hat sich dafür entschieden, dass der „Erbacher Stuhl“ in unserer Stadt bleiben soll. Bereits seit Oktober 2014 schmückt die Stahlskulptur des Rottweiler Künstlers Jürgen Knubben den Marktplatz. Er ist Teil des Kunstprojekts „Platzhalter“, welches seit März 2015 in der Erbacher Stadtmitte stattfindet. Anlass zu diesem Projekt war die Überlegung, die Innenstadtentwicklung für die Bürger Erbachs wahrnehmbar zu machen, denn viele Verwaltungs- und Planungsprozesse laufen im Hintergrund und sind nicht sichtbar. Durch die Skulpturen wurden die Orte kenntlich gemacht, die sich im Rahmen der Stadtentwicklung verändern sollen. Deshalb wurden zu Beginn der öffentlichen Ausstellung an 15 Standorten Stahlskulpturen platziert, um auf den Veränderungsprozess hinzuweisen.

Das „Platzhalter-Konzept“ sieht vor, dass die Skulpturen abgebaut werden, wenn die baulichen Veränderungen an diesen Orten beginnen und somit Platz für „das Neue“ schaffen. Dieser konzeptionelle Grundgedanke des „Platzhalters“ ist außergewöhnlich, wenn nicht gar einzigartig für eine Ausstellung im öffentlichen Raum und hat in der Kunstszene für viel Interesse gesorgt. Zwischenzeitlich konnten wir diese Projektidee an zwei Standorten umsetzten. Am 3. Oktober 2016 wurde in der Fabrikhalle des so genannten „Rampf-Geländes“ eine „Abrissparty“ von der Stadtverwaltung organisiert, bei der die Skulptur vor rund 200 Interessierten verabschiedet wurde. Im November 2016 wurde eine zweite Skulptur im Bereich „Auf der Wühre“ medienwirksam entfernt und anschließend ein daneben stehendes Gebäude abgerissen. Hier wird eine neue Freifläche zum Verweilen und Spielen entstehen. Im Sommer 2017 soll die dritte Skulptur am „Kaff Café“ weggenommen werden, sodass die Sanierung und der Umbau des Gebäudes beginnen können.

Zu Beginn des Projektes wurde bereits überlegt, eine Skulptur zur Erinnerung an die Innenstadtoffensive und das Kunstprojekt in Erbach zu behalten. Als zentrale Großskulptur des Kunstprojektes hat der „Stuhl III“ viel öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Zudem lässt sich das Symbol des Stuhls, auch mit der ungeraden Sitzfläche, in verschiedener Hinsicht mit dem Thema der Innenstadtentwicklung (z.B. im Hinblick auf die Stichworte Aufenthaltsqualität und Verweilen) verknüpfen. Um die Skulptur anzukaufen wünscht sich der Gemeinderat, dass sich daran auch die Bürger Erbachs beteiligen können. So wird von Seiten der Stadt etwa die Hälfte des Ankaufspreises übernommen und auch die OEW hat zugesagt, einen Teil zu übernehmen. Der Restbetrag soll durch die Unterstützung von 10 Sponsoren getragen werden. Extra hierfür hat der Künstler zehn „kleine Erbacher Stühle“ angefertigt. Der kleine Erbacher Stuhl ist eine original-getreue Verkleinerung der großen Skulptur (Maßstab 1:10). Jeder Stuhl ist nummeriert, datiert und signiert. Der Käufer wird zudem auf einer Tafel an der Großskulptur neben der Stadt Erbach und der OEW als einer der zehn Sponsoren genannt. Wer Interesse hat, sich als Sponsor zu beteiligen, darf sich gerne an die Projektverantwortliche der Stadtverwaltung Rabea Christ wenden (Telefon 07305.9676-13 oder per E-Mail christ@erbach-donau.de). Wir freuen uns auf die Unterstützung!

Dienstag, 02.05.2017 -

Vollsperrung Geh- und Radweg Wehranlage Ersingen vom 2.5.2017 bis 31.03.2019

Wegen des Neubaus des Einlaufbauwerks Ersingen ist der Geh- und Radweg zur Wehranlage Ersingen abgehend von der Kreisstraße K 7373 (neben Fa. Baugeräte Paal) sowie die Gehwegbrücke an der Wehranlage für die ganze Bauzeit gesperrt. Ausführende Firma ist die Fa. Lutzenberger aus Pfaffenhausen. Aufgrund der umfangreichen Bauarbeiten ist eine Sperrung über einen längeren Zeitraum vom 2.5.2017 bis 31.03.2019 erforderlich. Für Radfahrer und Fußgänger ist eine entsprechende Umleitung eingerichtet.

Wir bitten um Verständnis und Beachtung.

Ihr Ordnungsamt

Stadt Erbach

Mittwoch, 12.04.2017 - Wechsel beim Polizeiposten Erbach

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus Erbach verabschiedete Polizeipräsident Christian Nill am Montag den bisherigen Leiter des Polizeipostens Erbach, Peter Groll. Gleichzeitig dankte er ihm für seine erfolgreiche Arbeit und sein Engagement. Ausgezeichnet hat ihn die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Erbach. Dank dieser sehr guten Kommunikation und des verlässlichen Miteinanders war die Sicherheit der Bürger in Erbach immer gegeben. Ein Polizeiposten ist für den Bürger die nächste Polizeidienststelle vor Ort und somit äußerst wichtig. Deshalb ist der Wechsel des Leiters oder auch eines Sachbearbeiters für die Bürger spürbar. So gelten gerade die Beamten als zentrale Botschafter der Polizei.
Manuela Haller, die Nill in das Amt der Postenführerin einsetzte, wünschte er viel Erfolg. Er appellierte an Haller, die Mitarbeiter als bestes Gut zu sehen und so zu behandeln. Die gleiche Botschaft richtete er an die Mitarbeiter des Polizeipostens Erbach: „Respektieren und achten Sie ihre neue Postenführerin und gehen Sie sorgsam miteinander um.  
Manuela Haller (46) wurde im September 1987 bei der Landespolizei eingestellt. Nach einigen Jahren in den Einsatzhundertschaften Göppingen und Stuttgart, folgte im März 93 ihre Versetzung nach Ulm. Hier verrichtete sie ihren Dienst im Streifendienst beim Polizeirevier Ulm-Mitte, verschiedenen Polizeiposten und strategischen Bereichen sowie im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Ab dem 10.04.2017 wird PHK‘in Haller den Polizeiposten Erbach leiten.

 

Mittwoch, 07.12.2016 - Ein Leuchturm-Projekt für die Erbacher Stadtmitte

In der Stadtratssitzung am Montag, 07. Dezember 2016, wurde eine wichtige Entscheidung für die zukünftige Entwicklung der Erbacher Stadtmitte getroffen: die Vergabe eines Teilgrundstücks des Rampf-Areals an einen Investor.

Nicht einmal ein Jahr zuvor, hat die Stadt Erbach das gesamte Grundstück an der Erlenbachstraße erwerben können. Mit einer Gesamtgröße von rund 3.000 m² spielt diese Fläche eine zentrale Rolle bei der Neugestaltung der Innenstadt.

Deshalb war es dem Stadtrat und der Stadtverwaltung besonders wichtig, dass das Grundstück schnellstmöglich eine bauliche Veränderung erfährt. Aus diesem Grund wurde in der Sitzung des Gemeinderates am 2. Mai 2016 entschieden, für einen ersten Abschnitt des Areals direkt in die Planungen zur Neugestaltung einzusteigen und dazu ein Investorenauswahlverfahren auszuloben. Dies bedeutete, dass sich Investoren gemeinsam mit einem Architekten für eine Fläche von 1.200 m² bewerben und ihre Vorschläge zur Bebauung dieser Flächen einreichen durften.

Die eingereichten Entwürfe wurden in einem nächsten Schritt durch das Büro Wick + Partner geprüft und von ein Beurteilungsgremium bewertet. Grundlage dafür waren festgelegte und zuvor bekannten Bewertungskriterien.

Der Gemeinderat hat sich dafür entschieden, dass Grundstück an die Bewerbergemeinschaft Gapp Objektbau aus Öpfingen zusammen mit Bosch Architekten aus Stuttgart zu vergeben. Der eingereichte Planentwurf hat eine hohe Qualität und eignet sich sehr gut, die städtebaulichen Ziele nach der Aufwertung und Belebung der Erbacher Innenstadt zu fördern. Geplant sind zwei Gebäude in Nord-Süd-Achse. Nach Vorgabe der Stadt Erbach soll in direkter Straßenlage ein Haus mit einem Laden oder einer Gastronomie im Erdgeschoss und Wohnnutzung entstehen und im hinteren Bereich ein barrierefreies Mehrfamilienhaus mit unterschiedlichen Wohnungsgrößen.

Unter anderem begeisterte der Entwurf durch die Planung der Gewerbefläche im Erdgeschoss des vorderen Gebäudes. Durch die Gestaltung des Zugangs auf Straßenniveau wird eine städtische Atmosphäre geschaffen. Beide Gebäude sind mit einer Tiefgarage ausgestaltet, die später auch für die Nachbarbebauung erweitert werden kann. Detaillierte Pläne sind auf unserer Website in der Rubrik Innenstadtoffensive einsehbar.

Das Gebäude Erlenbachstraße 36 und die Rampf-Halle wurden im November 2016 komplett abgerissen, sodass das Grundstück im Frühjahr 2017 bebaufertig an die Firma Gapp übergeben werden kann. Dadurch ist mit einem Baubeginn im Jahr 2017 zu rechnen und wir sind gespannt, wie diese Neugestaltung unsere Erbacher Stadtmitte bereichern wird.

Donnerstag, 22.09.2016 - Anwohnerinformation zum Großprojekt Stuttgart - Ulm über den Ver- und Entsorgungsverkehr

Im Zuge der fortschreitenden Baumaßnahme des Bahnprojekts "Stuttgart-Ulm" fallen auch auf unserem Gemeindegebiet vermehrt Ver- und Entsorgungsfahrten auf öffentlichen Straßen an. Betroffen sind auf unserer Gemarkung vor allem die Straßen von Eggingen bzw. Einsingen in Fahrtrichtung Schelklingen bzw. Sandgrube  und Sandwerk Ringingen in Fahrtrichtung Bach. Die genauen Standorte können Sie den Karten entnehmen.

Entsorgung Sandgrube Ringingen

Entsorgung Steinbruch Ringingen


Alle regelmäßig eingesetzten Transportfahrzeuge  der Bahn-Baustellen sind mit einer auffälligen Kennzeichnung an der Windschutzscheibe versehen. Damit ist eine Zuordnung jedes Fahrzeugs zur Transportfirma und zur jeweiligen Baustelle möglich. Bitte beachten Sie, dass Baufirmen von anderen Baustellen in der Umgebung an diesem Informationssystem nicht teilnehmen. Sollten diese Fahrzeuge Verschmutzungen erzeugen, ist eine Identifizierung nur über das amtliche Kennzeichen möglich. Folgende Kennzeichnungen mit Logos finden Sie an den Windschutzscheiben der Baufahrzeuge, die zur Baumaßnahme des Bahnprojekts gehören.

Kennzeichnung der Transportfahrzeuge

Die Maßnahme beginnt ab sofort und wird bis Ende 2017 andauern.

Die Mitarbeiter der Bauüberwachung in Ulm nehmen ihre Anliegen entgegen:
Telefon    0731 71 88 74 50
E-Mail     office@bue-ulmhbf.de

Donnerstag, 18.08.2016 - Breitbandausbau in Erbach - Auf dem Weg zu schnellen Internetanschlüssen

Die Anbindung an die schnelle und staufreie Datenautobahn ist zum zentralen Standortfaktor geworden und entscheidend für die Attraktivität einer Gemeinde als Wirtschafts- und Wohnstandort. Leistungsfähige Breitbandanschlüsse sind die Grundlage für Gewerbebetriebe, freie Berufe und private Haushalte. Nähere Ausführungen hierzu finden Sie im Link....

Breitbandausbau in Erbach

Dienstag, 10.05.2016 - Das Integrierte Klimaschutzkonzept für Erbach ist verabschiedet

In seiner Sitzung am 2. Mai hat der Gemeinderat die Grundlage für eine klimafreundliche Stadt Erbach gelegt. Dazu wurde das Integrierte Klimaschutzkonzept für die Stadt verabschiedet. Zuvor hatte der Technische Ausschuss in der Sitzung am 26. Januar 2015 beschlossen, den Auftrag zur Erstellung eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Erbach an die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg zu vergeben.

Das Projekt mit dem Förderkennzeichen 03K00898 wurde durch den Projektträger Jülich (PtJ www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen) gefördert. Der PtJ setzt die „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative (Kommunalrichtlinie)“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU www.klimaschutz.de) um. Das offizielle Projektende für die Konzepterstellung war am 31. Juni 2016. Die Laufzeit für die Anwendung des Klimaschutzkonzeptes ist bis 2050 vorgesehen.

Am 10. November 2015 fand im Rahmen der Konzepterstellung eine Bürgerbeteiligung statt. An fünf Thementischen diskutierten die Teilnehmer klimaschutzrelevante Aspekte und deren Umsetzbarkeit in Erbach. Die Ergebnisse sind in das Konzept mit eingeflossen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die an der Bürgerbeteiligung mitgewirkt haben. Denn das Projekt Klimaschutz wird nur dann funktionieren, wenn alle Bereiche unseres Lebens bewusst klimaschonend gestaltet werden.

Zwischenzeitlich wurde die Bearbeitung des schriftliche Teils des Klimaschutzkonzeptes abgeschlossen. Das Konzept beinhaltet eingangs eine Analyse der bisherigen Maßnahmen zum Klimaschutz in Erbach und der klimaschutzrelevanten Kennzahlen, wie Energieverbräuche und CO2-Ausstoß. Im Anschluss werden die Einsparpotentiale der Energienutzung und des CO2-Ausstoß in verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung selbst sowie in Betrieben und Privathaushalten vorgestellt.

In einem zweiten Teil des Klimaschutzkonzeptes werden für die Stadt Erbach 32 Maßnahmen zur Umsetzung vorgeschlagen. Diese sind in den folgenden zehn Bereichen gegliedert:

  • Eigene Liegenschaften
  • Stadtentwicklung
  • Sanierung und Neubau energieeffizienter Gebäude
  • Energieversorgung und Erneuerbare Energien
  • Mobilität
  • Energieeffizienz in Haushalten, Ernährung und Konsum
  • Betriebliche Energieeffizienz
  • Öffentlichkeitsarbeit und Beratung
  • Verstetigung der Umsetzung

Jede Einzelmaßnahme ist auf einem strukturierten Maßnahmenblatt ausführlich beschrieben und bewertet. Die einzelnen Maßnahmen unterscheiden sich erheblich in Umfang, Zeit, Verantwortungsbereich und Charakteristik. Welche Maßnahmen im Einzelnen konkret und wie umgesetzt werden, ist von der Bereitstellung der entsprechenden Finanzmittel und den notwendigen Entscheidungen der zuständigen Gremien im Einzelfall abhängig. Grundsätzlich sollte jedoch das Thema Klimaschutz in unserer aller Köpfe wieder wichtiger werden. Dies gilt nicht nur für die Prozesse in der Verwaltung, sondern auch für unser tagtägliches Handeln im Alltag. Wir ermutigen Sie deshalb, die verschiedenen Bereiche Ihres Lebens immer wieder zu prüfen. Sei es in Sachen zu Hause oder im Betrieb, beim Wohngebäude, Energieverbrauch, der Fahrzeugnutzung oder Ernährung – Klimaschutz kann auf vielfältige Art und Weise geschehen und ist oft einfacher als man denkt.

Das komplette Kilmaschutzkonzept für Erbach steht hier zum download bereit: "Teil 1: Endbericht" und "Teil 2: Maßnahmenkatalog"



Montag, 14.03.2016 - Schützen Sie sich vor Einbruch und Diebstahl

Einbrecher haben das ganze Jahr über Hochkonjunktur. Auch Erbach bleibt von diesen Ereignissen nicht verschont. Ende Februar verschafften sich Einbrecher Zugang zu einem Einfamilienhaus in Dellmensingen. Sie hebelten ein Fenster auf. Die Diebe durchsuchten das Haus nach Wertsachen. Die Polizei beziffert allein den Sachschaden auf mehrere Hundert Euro. Die Polizei leitete sofort Ermittlungen ein. Spezialisten der Polizei sicherten die Spuren am Tatort. Eine Nachbarin teilte später mit, Tage zuvor einen großen, stämmigen Mann mit Rucksack gesehen zu haben. Der habe auffällig telefoniert.

Einbrecher suchen bei ihren Taten nicht immer nur den Schutz der Dunkelheit. Sie versuchten auch tagsüber an ihre Beute zu kommen. In allen Fällen ermittelt die Polizei auf Hochtouren, um den Tätern das Handwerk zu legen. Dazu hat die Polizei auch eine spezielle Ermittlungsgruppe gegründet. Außerdem hat die Polizei ihre Maßnahmen zur Fahndung und Vorbeugung verstärkt.

Auch Haus- und Wohnungsbesitzer können bereits im Vorfeld einiges tun, um die Gefahr eines Einbruches zu verringern. Dazu gibt die Polizei gern diese zehn goldenen Tipps für ein sicheres Zuhause:

  • Halten Sie die Hauseingangstür auch tagsüber geschlossen. Prüfen Sie immer, wer ins Haus will, bevor Sie die Tür öffnen.
  • Achten Sie bewusst auf fremde Personen im Haus oder auf dem Grundstück und sprechen Sie diese Personen gegebenenfalls an.
  • Schließen Sie Ihre Wohnungseingangstür immer zweimal ab und lassen Sie die Tür nicht nur „ins Schloss fallen“. Auch Keller- und Speichertüren sollen immer verschlossen sein.
  • Verstecken Sie Ihren Haus- und Wohnungsschlüssel niemals außerhalb der Wohnung: Einbrecher kennen jedes Versteck.
  • Verschließen Sie Ihre Fenster und Balkontüren auch bei kurzer Abwesenheit. Einbrecher öffnen gekippte Fenster und Balkontüren besonders schnell.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Wohnung auch bei längerer Abwesenheit einen bewohnten Eindruck vermittelt. Lassen Sie auch den Briefkasten leeren.
  • Tauschen Sie mit Ihren Nachbarn wichtige Telefonnummern aus, unter denen Sie im Notfall erreichbar sind.
  • Bieten Sie Senioren aus Ihrer Nachbarschaft Hilfe an, etwa um bei Ihnen anzurufen, wenn Fremde in deren Wohnung wollen.
  • Informieren Sie die Polizei, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt. Versuchen Sie niemals, Einbrecher festzuhalten!
  • Lassen Sie fremde Personen nicht in Ihre Wohnung.

Wichtig ist der Polizei richtiges Zeugenverhalten. Wer verdächtige Personen beobachtet, verdächtige Fahrzeuge sieht, wer Scheibenklirren oder Lärm hört, der von einem Einbruch stammen könnte, den bittet die Polizei, sich sofort zu melden. Polizeistreifen überprüfen dann sofort, ob sich der Verdacht bestätigt. Auch nach Einbrüchen bittet die Polizei stets um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge. Selbst scheinbar belanglose Beobachtungen können für die Polizei wichtig sein.

Wie man sich noch vor Einbruch schützen kann, darüber informieren bei den Polizeidienststellen im Land Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen. Für die Menschen im Alb-Donau-Kreis ist diese unter Tel. 0731/188-1444 zu erreichen. Sie informiert kostenlos, unabhängig, produktneutral und kompetent, welche Sicherungen am Haus sinnvoll sind. Erste Informationen zum Einbruchschutz finden Sie unter www.k-einbruch.de.

Dienstag, 02.02.2016 - Verkehrssituation Schulzentrum Erbach

Sehr geehrte Eltern,

gerade zu Schulbeginn und –schluss sind am Schulzentrum Erbach die verschiedensten Verkehrsteilnehmer unterwegs. Egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder Auto – jeder möchte pünktlich sein. Jedoch ist es dabei wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer auf einander Rücksicht nehmen.
Der Umwelt zu Liebe bitten wir Sie, Ihr Kind zu Fuß zur Schule laufen zu lassen.
Wenn Sie Ihr Kind mit dem Kfz bringen, bitten wir Sie bitten, beim Abholen und Absetzen Ihrer Kinder die vorhandenen  Parkplätze an Jahnschule, an der Erlenbachhalle oder an der Jahnhalle zu benutzen. Helfen Sie aktiv mit, den Schulweg für die Kinder sicherer zu machen  und erleichtern Sie den zu Fuß gehenden Schülern der Schulweg!
Bitte beachten Sie, dass es gemäß der Straßenverkehrsordnung nicht erlaubt ist, auf Gehwegen oder Fußgängerüberwegen zu parken. Desweiteren ist es nicht erlaubt, fünf Meter vor oder nach Fußgängerüberwegen zu parken.
Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass künftige insbesondere Parkvergehen an gefährlichen Stellen  wie Fußgängerüberwegen und Gehwegen am Schulzentrum Erbach kontrolliert und geahndet werden.

Ihr Ordnungsamt

Donnerstag, 25.09.2014 - Stromtankstelle vor dem Erbacher Rathaus

Die Elektro-Ladesäule vor dem Rathaus in Erbach ist ab sofort für alle Elektro-Autos verfügbar. Dies wird dank der kürzlich geschlossenen Kooperation zwischen der Stadt Erbach und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG möglich.

 

Im Zuge einer nachhaltigen und verantwortungsbewussten Ausrichtung der Stadtverwaltung steht bereits seit Oktober 2013 für die Mitarbeiter des Erbacher Rathauses ein Elektro-Smart zur Verfügung. Somit können insbesondere kurze Strecken innerhalb von Erbach klimafreundlich zurückgelegt werden.

 

Zum Laden des Akkus des Elektro-Smarts hat die Stadtverwaltung eine Stromtankstelle vor dem Rathaus errichtet, die nun auch auf unkomplizierte Art und Weise den Bürgern und Besuchern der Stadt Erbach zur Verfügung steht.

 

Denn die zunehmende Zahl an Elektrofahrzeugen in Deutschland und die damit verbundene Notwendigkeit von Stromtankstellen und Ladesäulen wird sich zukünftig sicherlich  auch in Erbach bemerkbar machen.

 

Mit der EnBW als Partner im Bereich Elektromobilität hat die Stadtverwaltung eine kompetente Unterstützung erhalten. Besonders möchte ich mich an dieser Stelle bei Herrn Florian Teichmann, unserem zuständigen Kommunalberater der EnBW, für seine fachliche Unterstützung bei der Einrichtung der Ladesäule bedanken. Die EnBW ist bereits seit vielen Jahren im Bereich der Elektromobilität aktiv und hat zahlreiche Erfahrungen beim Betrieb von Stromtankstellen. So hat sie bereits 300 Ladesäulen deutschlandweit in ihrem eigenen Netz oder in Kooperation mit anderen Ladesäulennetzbetreibern installiert (weitere Infos unter www.enbw.com). 

 

Sollten Sie Interesse haben, die Stromtankstelle zum Laden Ihres Fahrzeuges zu nutzen, können Sie sich den Zugang zu der Steckdose ganz einfach während der Öffnungszeiten des Rathauses im Bürgerbüro freischalten lassen und Ihr Fahrzeug anschließen.

 

Wir wünschen allen Elektro- und Nicht-Elektro-Auto-Fahrern stets eine gute Fahrt!

 

Ihr

 

Achim Gaus

Bürgermeister

Dienstag, 14.01.2014 - Erbacher Daten beim Statistischen Landesamt

Hier haben Sie Zugriff auf die Struktur und Regionaldatenbank des Statistischen Landesamts, u.a. auch die Bevölkerungsentwicklung bis 2030.

Bevöklerungsdaten Erbach
www.statistik-bw.de

Allg. Daten Erbach
www.statistik-bw.de

Montag, 13.01.2014 - Bürger können sich gegen Fotos ihrer Wohnung bei Google Street View wehren

Bürger, die zum Schutz ihrer Privatsphäre nicht möchten, dass Bilder ihres Hauses oder ihrer Wohnung bei google street view eingestellt werden, müssen der Nutzung aktiv widersprechen. Sie können das angehängte Musterformular ausfüllen und an google Deutschland schicken, faxen oder mailen. Google will Street view bis Ende des Jahres in Deutschland einführen und seinen Kartendienst damit um Bilder der Straßenzüge erweitern. Dazu fotografiert Google mit Hilfe von Fahrzeugen mit 3D-Kameras den Straßenraum von Städten und Gemeinden. Ein Widerspruch gegen die Nutzung der so gewonnen Daten können nur die direkt Betroffenen einlegen - also die Bewohner oder Besitzer der fotografierten Häuser. Staatliche Stellen können die Fotofahrten und die Verwendung der Daten nicht untersagen.

Musterbrief

Mittwoch, 08.01.2014 - Einwohnerzahlen

Bevölkerungsbewegung

  31.12.2017 31.01.2018
Erbach 6970 6979
Bach 760 767
Dellmensingen 2644 2638
Donaurieden 733 732
Ersingen 1191 1188
Ringingen 1467 1457
 
Summe 13765 13761